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Die Beiträge (das gewünschte Thema anklicken!)

Diese Seite enthält die Nachrichten des aktuellen Gemeindeblatts.

 

·       Ein Wort vom Pfarrer

·       Seniorentermine

·       Neues aus der Gemeinde

·       Vorankündigung

·       Kirchenvorstandswahlen

·       Unsere Pfarrei wächst und wir freuen uns

·       Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden

·       Jubelkonfirmation

·       Gottesdienst mal anders …

·       30 Jahre Bücherei – Büchereijubiläum

·       … und Vorhang wieder zu!  ELJ-Theaterabende

·       Seniorennachmittag – Alle Frauen erhalten eine Blume

·       Auffangen und Mut machen

·       Ehemalige Mitarbeiter bei Diakon Heinz Jung gesucht

 

 

Ein Wort vom Pfarrer

 

Liebe Gemeinde,

 

an Ostern erhalten die Frauen als erste den Verkündigungsauftrag: der auferstandene Jesus selber sagt zu ihnen: "Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern."  Die Jünger sollen nach Galiläa gehen, damit er sie dort treffen und auch sie überzeugen kann. – eigentlich unglaublich, dass man die Frauen in weiten Teilen der Weltchristenheit von der Verkündigung ausschloss und heute noch ausschließt.

 

Eigentlich unglaublich, dass auch heute noch Frauen eine #metoo-Bewegung beginnen müssen ....

 

Jesus bringt mit seiner Auferstehung die Liebe zum Sieg über die Dunkelheit der Todesnacht des Kreuzes.

 

Eigentlich unglaublich, aber die Liebe siegt über Sünde und Tod. Jesus ist stärker! An Ostern feiern wir diesen Sieg des Guten über das Böse. – In unserer Welt erleben wir das oft anders: Oft triumphiert das Böse!

 

In der Auferstehung Jesu aber liegt der Grund unserer Freude und Hoffnung: Tod wo ist dein Stachel, Hölle, wo ist dein Sieg?  Wir aber glauben an Jesus Christus, den Auferstandenen, unseren Erlöser: "Lasst uns lobsingen vor unserem Gott, der uns erlöst hat vom ewigen Tod. Sünde ist vergeben, Halleluja! Jesus bringt Leben, Halleluja!"

 

Ich grüße Sie alle mit dem Ostergruß:

 

"Er ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!"

 

Ihr Pfarrer

Georg Salzbrenner

 

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Seniorentermine:

 

19. April, Seniorennachmittag im Gemeindehaus Kleinweisach

13.30 Uhr - Überraschung für die Männer

 

16. Mai, Seniorenausflug

 

 

 

Neues aus der Gemeinde

Wussten Sie schon….

 

…, dass der Abgabeschluss für die Ausgabe Juni/Juli für Artikel/Bilder für den Gemeindebrief am 11. Mai ist?  Wir sind offen für Anregungen und Impulse!  Sprechen oder schreiben sie uns an.

 

…, dass die nächste öffentliche Kirchenvorstandssitzungen am 18. April und 17. Mai jeweils um 20 Uhr im Gemeindehaus stattfindet und Besuch willkommen ist?

 

…, dass am 21. Oktober wieder Kirchenvorstandswahlen stattfinden. Die Vorbereitungen laufen schon.

 

…, dass am 7. April das Kindergottesdienstteam Kleinweisach (Kigoteam) einen Auftakt mit einem Osteraktionstag startet und dass es danach parallel zu jedem Gottesdienstsonntag in Kleinweisach einen Kindergottesdienst (Kigo) geben wird?  Da werden wir uns dann mit Jesus auf die Reise machen.  Wir freuen uns schon sehr auf euch.  Genaueres über den Aktionstag werdet ihr in den Einladungen finden.

 

…, dass sich jeden Freitagmorgen um 6 Uhr ein paar Frühaufsteher eine halbe Stunde zum gemeinsamen Beten und Singen im Gemeindesaal treffen und sich über jeden weiteren Frühaufsteher freuen würden?  Unter dem Versprechen Jesu: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen" ist jeder herzlich willkommen. Ob mit oder ohne Singstimme, es wird jede Stimme gebraucht.

 

…, dass diesen Gemeindebrief die Predigt von Oberkirchenrat in Ruhe, Christian Schmidt, die er beim 30-jährigen Büchereijubiläum gehalten hat, als Einleger beigelegt ist?

 

… dass Paul Wehr, unser langjähriger Kirchenpfleger, am 1. April, Ostersonntag, als Kirchenpfleger verabschiedet wird, und dass Theo Körner diese wichtige Aufgabe von ihm übernommen hat?

 

…, dass die Bethel-Kleidersammlung wieder in unserer Gemeinde stattfindet und zwar vom 4. bis 12. Juni?  Bitte liefern sie ihre gefüllten Kleidungssäcke in diesem Zeitraum in Kleinweisach in der Pfarrhaus Garage (oben) ab und in Altershausen in der Garage der Familie Popp.


 

…, dass es am Gründonnerstag beim Jugendabendmahl eine Besonderheit gibt?  Es spielt die "Jugendband meets Bandydeos".

 

…, dass man bei der Jahresgabe diesmal eine weitere Wahlmöglichkeit hat, nämlich die Jugendsammlung 2018?  40 % der Summe gehen an das evangelische Jugendwerk Bayern und 60 % gehen für die Jugendarbeit unseres eigenen Dekanats Markt Einersheim.

 

..., dass unser Pfarrer vom 03.04. – 12.04.18 im Urlaub ist?  Vertretung Sonntag, 8. April – Herr Pfarrer Glemser

 

…,  dass Pfarrer Georg Salzbrenner am 25. Mai seinen 60. Geburtstag hat? 

Er feiert am Nachmittag und Abend im Gemeindehaus und lädt alle dazu recht herzlich ein, die ihm gratulieren wollen ….


PS: Als Geschenk einfach eine Kleinigkeit zu essen oder zu trinken mitbringen oder eine Spende für Brot für die Welt.

 

 

Vorankündigungen:

 

26. Mai, Fahrt ins Blaue

des Dorf- und Feuerwehrvereins Altershausen

 

10. Juni, 2. So. nach Trinitatis

9.30 Uhr, Kleinweisach - Meditativer Gottesdienst

                  Diakon Hans Kreß und Lektorin Angelika Winkler (Flöte)

 

6.-8. Juli, Kerwa in Kienfeld

 

29. Juli, Dorffest in Altershausen

                  mit Familiengottesdienst

 

 

Kirchenvorstandswahlen

 

Am 21. Oktober 2018 dieses Jahres werden Kirchenvorstandswahlen sein. B itte unterstützen Sie uns, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu finden und schlagen Sie uns diese für die Wahlen zum Kirchenvorstand vor.  Bitte überlegen Sie auch, ob Sie sich selber vorschlagen wollen.  Der vom Kirchenvorstand gewählte Vertrauensausschuss fragt die vorgeschlagenen Gemeinde-Mitglieder ob sie bereit sind, sich aufstellen zu lassen.  Der Vertrauensausschuss stellt dann den Wahlvorschlag auf.

 

Ab dem 17. September 2018 werden die Briefwahlunterlagen versandt.  Neu ist bei dieser Kirchenvorstandswahl, dass alle Gemeindeglieder die Briefwahlunterlagen zugesandt bekommen.  Sie als Wähler oder Wählerinnen haben jetzt die Möglichkeit mit diesen Briefwahlunterlagen Briefwahl zu machen (bitte bringen Sie in diesem Fall ihre ausgefüllten Briefwahlunterlagen ins Pfarrhaus) oder am Wahltag diese Briefwahlunterlagen in die Urne zu werfen.  D. h. man darf die zugeschickten Briefwahlunterlagen nicht verlegen oder gar wegwerfen, sondern muss sie am Wahltag, am 21. Oktober 2018, mitbringen, ansonsten kann man nicht wählen.

 

Der Kirchenvorstand leitet als demokratisch gewähltes Gremium die Geschicke der Gemeinde im Rahmen der geltenden Kirchengesetze, die von der Landessynode beschlossen wurden.  Das wichtigste Recht des Kirchenvorstands ist es, den Haushalt aufzustellen und die Jahresrechnung zu kontrollieren und zu beschließen.  Der Kirchenvorstand beschließt in sämtlichen Personalfragen und wählt gegebenenfalls den Pfarrer oder die Pfarrerin.  Der Kirchenvorstand beschließt die Sanierung von, und sämtliche Baumaßnahmen an und in kirchlichen

Gebäuden.  Dies betrifft auch die Innenausstattung.  Der Kirchenvorstand wählt die Dekanatssynode und die Landessynode.

 

Demokratie in der Kirche ist eine immens wichtige Errungenschaft unserer modernen Welt, und so bitten wir Sie, sich aufstellen zu lassen und ihr Wahlrecht wahrzunehmen.  Das Recht zu wählen haben alle konfirmierten Gemeindemitglieder ab 14 Jahren.  Wählbar sind Gemeindeglieder ab dem 18. Geburtstag.  Als Stichtag ist der Tag der Kirchenvorstandswahl bestimmt worden.  Die Kirchengemeinden Pretzdorf und Altershausen wählen je 3 KirchenvorsteherInnen, die Kirchengemeinde Kleinweisach wählt 5 KirchenvorsteherInnen. Alle drei gewählten Kirchenvorstände berufen je ein weiteres Gemeindeglied in den Kirchenvorstand; dieses Kirchenvorstandsmitglied kann ab dem 16. Geburtstag berufen werden.

 

Pfarrer Georg Salzbrenner

 

 

Unsere Pfarrei wächst und wir freuen uns

 

Unser Ziel war es eigentlich nur, den seit 15 Jahren bestehenden Negativtrend bei den Mitgliederzahlen zu stoppen.  Das haben wir nicht nur geschafft, sondern sind im Jahr 2017 als Pfarrei sogar tüchtig gewachsen:  Nämlich von 538 Gemeindemitgliedern im Jahr 2016 auf 558 Gemeindemitglieder im Jahr 2017; also um 20 Personen, zu denen wir "Herzlich willkommen!" sagen.

 

Das sind gute Voraussetzungen für die derzeitige/kommende Landesstellen Planung unserer Landeskirche, bei der bayernweit von sinkenden Gemeindegliederzahlen und von sinkenden Pfarrer/innen Zahlen ausgegangen wird.

 

Erfreulicherweise blieb in unsere Kirchengemeinde Pretzdorf der Mitgliederstand von 2016 auf 2017 gleich und in Kleinweisach kamen von 2016 auf 2017 sogar zwölf neue Gemeindeglieder dazu.

 

Erfreulicherweise sind in Altershausen die Mitgliederzahlen seit 15 Jahren im Gegensatz zu fast allen Kirchengemeinden unseres Dekanats stabil!!! Und das bei leichtem Wachstum im Jahr 2017 um acht Personen.

 

Bei der Frage nach den Ursachen dieser Stabilität haben wir im Kirchenvorstand festgestellt, dass "die Jungen bleiben" und dass Neuzugezogenen – wenn sie es wollen – die Integration ins Dorfleben und in die Kirche leicht gemacht wird.  Unser vorläufiges Ergebnis ist:  Die offene Gemeinschaft wurde und wird in Altershausen durch verschiedene Maßnahmen besonders gestärkt und gefördert.

 

Eine logische Konsequenz ist es, dass wir als Pfarrei Kleinweisach in allen unseren Gemeindeteilen dieses Prinzip der "offenen Gemeinschaft" im Rahmen unserer kirchlichen Möglichkeiten unterstützen, stärken und fördern.  Dazu dienen auch die besonderen Musikgottesdienste beim Brendel in Hombeer, der Hagelfeiertag in Kleinweisach und der jetzt wieder geplante gemeinsame Gottesdienst mit Münchsteinach.  Und das alles in Verbindung mit der fröhlichen Willkommenskultur in allen unseren Gottesdiensten.

 

Die Menschenfreundlichkeit Gottes in unseren Gemeinden sichtbar werden lassen, sodass die Menschen sich gerne zu unseren Kirchen halten und die frohe Botschaft von der Liebe Gottes dort finden können in Musik, im Gespräch und im Handeln: Dazu wollen wir uns fröhlich ans Werk machen.

 

Pfarrer Georg Salzbrenner

 

 

Gemeindeglieder (Stand: 31.12.2017)

Dekanat Markt Einersheim

 

KG-Name

Kleinweisach

Altershausen

Pretzdorf

2001

418

170

75

2002

416

168

75

2003

421

171

71

2004

404

175

75

2005

386

171

71

2006

382

176

68

2007

381

167

68

2008

355

169

65

2009

361

170

64

2010

364

166

64

2011

359

172

63

2012

351

177

63

2013

340

167

62

2014

344

173

58

2015

325

167

55

2016

317

168

53

Stand 01.02.2018

329

176

53

 

 

Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden

 

Simone Geißdörfer, Altershausen

Judith Großkopf, Burgweisach

Finn Hack, Abtsgreuth

Antonia Richter, Altershausen

Johannes Tittel, Dietersdorf

Valentina Vaas, Kienfeld

Annika Winkler, Kleinweisach

 

Von links: Johannes Tittel, Finn Hack, Adam Berger, Annika Winkler, Antonia Richter, Judith Großkopf, Valentina Vaas, Simone Geißdörfer

 

Bilderreihe – Konfirmationsfreizeit?  Hier anklicken!

 

 

Jubelkonfirmation

 

Silberne Konfirmation der Konfirmationsjahrgänge 1992/1993.

 

Konfirmationsjahrgang 1992 (Pfarrer Nösner)

 

Stefan Goßler, Altershausen

 

Linda Höfler, geb. Krafft, Hombeer

 

Nicole Richter, Altershausen

 

Roland Tittel, Kienfeld

 

 

Konfirmationsjahrgang 1993 (Pfarrer Nösner)

 

Bernd Derrer, Oberwinterbach

 

Bernd Leibold, Altershausen

 

Anke Löbert, geb. Faust, Altershausen

 

Peter Ring, Altershausen

 

Alexander Schertel, Kleinweisach

 

Ralf Sucker, Altershausen

 

 

Gottesdienst mal anders …

 

Der nächste Gottesdienst mal anders findet am Sonntag, 10. Juni, um 9.30 Uhr in Kleinwasch statt.  Es handelt sich um einen meditativen Gottesdienst mit Diakon Hans Kreß und Lektorin Angelika Winkler, Flöte.

 

 

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Die zwei Bierfässer sind schon angezapft.  Glaskrüge und Weizengläser stehen in einer Reihe bereit.  Der anlockende Duft von Schäuferla und Schweinelendchen weht die Treppe hinauf von der Küche zwei Stockwerke tiefer.  Der Würzburger Jazz Klarinettist Mister Clarino läuft hinüber zur Bar, wo er das Programm mit seinem Solo beginnen will. Der Keyboarder in seinem Jazz-Swing-Trio schaltet das Instrument ein.  Der Bassist stimmt seine vier Saiten.

 

"Der Gottesdienst kann beginnen", sagt Pfarrer Georg Salzbrenner.  Ein vertrautes Lied aus dem Evangelischem Gesangbuch ertönt, aber in den völlig unvertrauten Blues-Tönen von Mister Clarinos Klarinette.

 

Warum, fragt man sich, ein Gottesdienst mit Swing und Jazz? Und warum in einer Gastwirtschaft?

 

In einem Interview vor dem Gottesdienst warnt Pfarrer Salzbrenner, dass es mehr als eine Antwort gibt, und dass keine davon schnell oder einfach ist.  Die naheliegende Antwort kommt zuerst:  "Wenn der Gottesdienst in der Kirche in Kleinweisach oder Altershausen gewesen wäre, hätten wir vielleicht 30 Teilnehmer.  Als wir das im Januar hier in der Gastwirtschaft gemacht haben, hatten wir mehr als 100 Personen im Gottesdienst, und diesmal werden wir wieder so viel haben."

 

So war es im Februar.  Ungefähr 125 Gottesdienstteilnehmer belegten jeden Sitzplatz im Saal der noch nicht offiziell geöffneten Gastwirtschaft Anno 1909 in Hombeer.  Nicht alle kamen allerdings aus einem der drei Kirchengemeinden, die unter der Obhut von Pfarrer Salzbrenner sind.  Unbekannte Gesichter aus Autos mit fremden Nummernschildern waren auch dabei.

 

Es ist das zweite Mal, dass der Kleinweisacher Pfarrer einen Musikgottesdienst in der Wirtschaft in Hombeer anbietet. Im Januar ertönten die Gesangbuchslieder volkstümlich, gespielt vom beliebten fränkischen Kerwa-Duo, den Seitz Bubn aus Breitenlohe bei Burghaslach.  Das Haus war auch an dem Tag voll.

 

Im Frühsommer dieses Jahres folgt ein Musikgottesdienst unter der Führung von Diakon-Prädikant Hans Kreß aus Altershausen und Lektorin Angelika Winkler aus Kleinweisach, ein musikalischer Meditativgottesdient.

 

"Die Teilnehmer sitzen dann auf dem Boden in einem Kreis, mit Schwerpunkt Meditation, begleitet von Angelika Winkler an der Blockflöte."

 

Vor Weihnachten dann will Pfarrer Salzbrenner ein Adventssingen in der Gastwirtschaft planen, gefolgt von einem gemeinsamen Abendessen.  Die meisten zukünftigen Musikgottesdienste plant er für die Gastwirtschaft anstatt Kirche oder Gemeindehaus.  Was ist das Besondere an einem Gottesdienst in einem Gasthaus?

 

"Das Essen spielte schon in der Urkirche eine große Rolle, dass man gemeinsam isst", sagt Pfarrer Salzbrenner. "Man kann nach dem Gottesdienst bleiben und essen und die Leute können mit einander reden.  In der Gastwirtschaft haben wir mehr als 100 Gottesdienstbesucher.  Das sind dreimal so viel Leute wie wir sonst in diesen Gottesdiensten hätten."

 

Er meint aber, man darf nicht vergessen, dass Gottesdienstbesucherzahlen sehr relativ sind.  "Die Kirchengemeinde hat in Pretzdorf und Hombeer insgesamt 53 Mitglieder.  Zehn Besucher sind 20 % der Mitglieder.  Wenn andere Kirchengemeinden 20 % Gottesdienstbesucher hätten, würden sie sich wirklich freuen!"

 

Warum ein Musikgottesdienst?

 

"In unserer Pfarrei haben wir drei Kirchengemeinden - Kleinweisach, Altershausen und Pretzdorf mit Hombeer - und fast 600 Mitglieder," sagt der Pfarrer.  "In allen drei Kirchengemeinden spielt die Musik eine große Rolle.  Es gibt ganz viele Aktive im Bereich Musik.  Es gibt den Posaunenchor, es gibt den Kirchenchor, die Erwachsenen Bandydeos-Band, die Jugendband mit den neun Mädchen und den Männergesangverein Altershausen-Abtsgreuth.

 

"Wir haben auch die Organisten, Andreas Hack aus Abtsgreuth oder die ehemalige Bürgermeisterin Ursula Schenke aus Münchsteinach.  Fast alle Organisten wohnen außerhalb der drei Kirchengemeinden, aber sie spielen gerne bei uns.  Wir haben auch Marliese Popp aus Burghaslach, Johannes Zeitler aus Markt Bibart, Maria Klein aus dem Uehlfelder Raum und Komponist Christian Glowatzki aus Bad Windsheim."

 


Pfarrer Salzbrenner sagt: "Unsere Kirchengemeindenmitglieder mögen Musik.  Aber der Musikgeschmack ist unterschiedlich.  Einige mögen die Band Bandydeos, andere mögen die Jugendband.  Wir sprechen jeden Musikgeschmack an."

 

Zu den wichtigen Ehrenamtlichen des Pfarramts gehören auch die Lektoren und Prädikanten, meint der Pfarrer. Das war im Januar besonders wichtig, als es kurz vor dem ersten Musikgottesdienst einen Trauerfall in der oberfränkischen Familie von Pfarrer Salzbrenner gab und Prädikant Michael Kugler in der letzten Minute einspringen musste, um den Gottesdienst zu führen.  Auf einer leichteren Note nahm Lektorin Bianca Schierer im Februar-Musikgottesdienst teil, als Partnerin von Pfarrer Salzbrenner in einer Predigt-Skizze.

 

Das Hauptkonzept für die Musikgottesdienste, "ist die Willkommenskultur", sagt Pfarrer Salzbrenner. "Zwar ist das eine Sache, die wir jetzt mit den Ausländern gemacht haben, aber sie ist viel älter.  Bei meinen Eltern schon war im Hausflur dieser Spruch: 'Wie Du bist, darfst Du kommen, und so wirst Du aufgenommen.'

 

Wir wollen gegenseitig mit einander umgehen und uns freuen, wenn irgendjemand in den Gottesdienst kommt oder zu unseren Veranstaltungen.  Theologisch begründet ist das nichts anderes als die Menschenfreundlichkeit Gottes und die Menschenliebe Gottes."

 

 

 

30 Jahre Bücherei – Büchereijubiläum am 25. Februar

 

 

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Mehr als 200 Mitglieder der drei Kirchengemeinden des Pfarramts Kleinweisach feierten das 30. Jubiläum der Kleinweisacher Bücherei, die alle Ortsteile im westlichen Bereich der Marktgemeinde Vestenbergsgreuth bedient.

 

Regionalbischof i. R. Christian Schmidt, der die Türen der Bücherei zum ersten Mal 1988 öffnete, war damals noch Pfarrer in Kleinweisach, kam am Sonntag zurück, als Gastprediger zum Festgottesdienst.  Märchenerzählerin Angelika Bönninger aus Nürnberg war für die Unterhaltung am Festprogramm verantwortlich.

 

Die Mitarbeiterinnen der Bücherei konnten auch eine Modernisierung ihrer Bibliothek feiern.  Die Bücherei ging 2017 online - http://www.kleinweisach-evangelisch.de/buecherei.htm.  Die langjährige Mitarbeiterin Marita Römer hat einen Gesamtkatalog aller Bücher elektronisch verfasst.  Mit diesem Katalog kann man nun per Internet nachschlagen, ob ein bestimmtes Buch verfügbar ist.  Alle neuen Zugänge werden auch im Internet angekündigt, zusammen mit einer Beschreibung und Abbildung des Buchumschlags.

 

Die Bücherei dient dem Gesamtpublikum, ist aber die Hauptbibliothek für die Ortsteile Kleinweisach, Burgweisach, Pretzdorf, Kienfeld, Oberwinterbach, Dietersdorf und Dutendorf der Marktgemeinde Vestenbergsgreuth. Verantwortlich sind die sechs ehrenamtlichen Mitarbeiter Christine Dietsch, Kerstin Holzberger, Sigrid Lösch, Gerlinde Neuner, Marita Römer und Lydia Wacker.

 

 

 

… und Vorhang wieder zu!  ELJ-Theaterabende

 

 

Die Zeit des Probens der drei Einakter, des Vorbereitens und natürlich die Auftritte sind vorbei!

 

logoEs hat uns 16 Theaterspielern der ELJ Kleinweisach auch dieses Jahr wieder sehr viel Spaß gemacht und wir haben uns sehr gefreut, dass Sie unsere Auftritte so zahlreich besucht und dadurch unsere Mühen reich belohnt haben. 

 

Wir möchten uns deshalb ganz herzlich bei allen Zuschauern unseres Landjugendtheaters bedanken!

Sophia Jordan

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Seniorennachmittag – Alle Frauen erhalten eine Blume

 

 

Seniorennachmittage bestehen nicht nur aus Kaffeetrinken, obwohl wir das auch sehr gerne tun.

 

Die feinen Kuchen, die wir immer angeliefert bekommen lassen wir uns schon mit Freuden auf der Zunge zergehen.

 

An dieser Stelle möchten wir Danke sagen, an alle Kuchenbäckerinnen und Bäcker.

 

Im Januar bekamen wir einen kleinen Einblick über das nicht so einfache Leben eines ausländischen Mitbürgers und gleichzeitig haben wir erfahren, wie es umgekehrt sein kann.

 

Juliane erzählte uns von ihrer Beziehung zu ihrem iranischen Freund, dem sie in seine Heimat folgte, um seine Familie dort kennen zu lernen.

 

Was sie wohl erwartet - ob sie willkommen ist - ob sie akzeptiert wird als Frau?

 

Hinter diesen Fragen spürt man auch etwas Angst. Juliane wurde in der Heimat ihres Freundes von seiner großen Familie sehr herzlich empfangen - sie wurde als Frau akzeptiert - sie wurde von der Mutter wie ein eigenes Kind aufgenommen, ohne zu fragen, ob sie arm oder reich ist, welcher Religion sie angehört. In erster Linie ging es um die Achtung des Menschen.

 

Man könnte noch von weiteren positiven Situationen berichten.

 

Danke Juliane.

 

 

Im Februar war es wieder soweit.

 

Wir schüren den Herd an und kochen - die berühmten Brunnsruum - die zartesten Knöchle - und die besten Röhrnklöß.

 

Weil gerade die Faschingswoche war und wir auch eine fröhliche und lustige Gemeinschaft sind, haben wir die Musikanten bestellt: Herrn Rabenstein und seine Musikkollegin Frau Weiss.  Herrn Fürstenhöfer danken wir herzlich für sein bisheriges musikalisches Engagement.

 

Wir sangen die höchsten Töne und lauschten den Darbietungen der Musikanten.

 

Unser Pfarrer beschloss den herrlichen Tag mit einem gemeinsamen Gebet.

 

 

Der März ist ein ereignisreicher Monat.

 

Da gibt es den Frauentag, da beginnt der Frühling, da fliegen die Bienen aus ihrem Winterquartier.

 

Pfarrer Salzbrenner begann den Nachmittag mit einer Stelle aus der Bibel, 1 Mose, Vers 27:  Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn und schuf ihn als Mann und Frau!

 

Pfarrer Salzbrenner legte den Vers aus und berichtete auch über die Entwicklung der Frauenrechte.

 

Um den Frauen eine Freude zu machen, überreichte er uns Rosen. Wir waren sehr gerührt und bedanken uns noch einmal für die Ehre, die uns zu Teil wurde.

 

(Sie blüht immer noch) Danke!

 

Weil ja die Frauen fleißig sind, so wie die Bienen, haben wir an diesem Nachmittag auch interessantes über die Bienen gehört und gesehen.  Erwin Schober, der mit Leib und Seele Imker ist, hat aus seinem Imkerverein den Herrn Neumeier mitgebracht. Er zeigte uns einen sehr aufschlussreichen und beeindruckenden Film über das Leben der Bienen. Wir konnten sehen, wie durchorganisiert, schlau, fleißig und intelligent Bienen sind. Der Mensch könnte von ihnen lernen.

 

Doch es wäre schon viel gewonnen, wenn die Bienen von uns geschützt und mit einer Blütenvielfalt versorgt würden. Danke dafür, dass wir so viel über Bienen erfahren durften.

 

Am Ende unseres lehrreichen Seniorennachmittages gab uns Frau Röder die Möglichkeit Weltladenprodukte einkaufen zu können. Danke für das Angebot.

Käthe Schierer

 

 

 

Auffangen und Mut machen

Die Aktion 1+1 schafft Arbeit!

 

Haben Sie schon einmal ein Netz für Ihre Sicherheit gebraucht?  Vielleicht beim Bergwandern oder für Kinder beim Trampolinspringen.  Wenn Sie Artist in einer Zirkuskuppel sind oder Dachdecker hoch oben auf einem Gerüst, dann ist so ein Netz lebensnotwendig.  Hier können Sie leicht in eine Situation kommen, die so nicht geplant war.  Dann brauchen Sie ein Netz, das Sie auffängt.

 

Die Aktion 1+1 ist auch so ein Netz.  Ein Netz für Menschen, bei denen das Leben anders lief, als sie es sich vielleicht vorgestellt hatten, die in Situationen gekommen sind, in denen sie aufgefangen werden müssen.  Es sind Menschen, die wegen Krankheit ihren Arbeitsplatz verloren haben, die aus unterschiedlichen Gründen ihre Ausbildung nicht abgeschlossen haben, die aus ihrer Heimat fliehen mussten oder die einfach nur zu alt sind, um auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu bekommen.

 

Wer aufgefangen wird, bekommt Mut und kann neu anfangen.

 

Zum Beispiel Konrad F., alleinstehend, ohne Ausbildung, war lange Jahre arbeitslos, zwischendurch ein paar Aushilfsjobs.  Um ihm eine feste Anstellung zu verschaffen, arbeiteten Pfarrer, Ehrenamtliche und die Aktion 1+1 zusammen.  Durch dieses Netz konnte Konrad F. von seiner Kirchengemeinde angestellt werden.  Das gibt Auftrieb und Selbstvertrauen.

 

Oder Ansumane, der aus Eritrea fliehen musste und Sabine, die der Tod der Mutter aus der Bahn geworfen hat.  Beide machen heute eine Ausbildung.  Damit dieser Schritt ins Berufsleben gelingt und Krisen gemeistert werden können, stehen ihnen Mentoren und Ehrenamtliche zur Seite, die durch die Aktion 1+1 unterstützt werden.

 

Mit über 550.000 Euro verdoppelter Spenden im letzten Jahr konnte die Aktion 1+1 Arbeitsplätze für 372 Personen fördern, davon 94 Jugendliche in Ausbildung, dazu noch die sozialpädagogische Betreuung bei 564 Arbeitsgelegenheiten für sogenannte ein-EURO-Jobber und Flüchtlinge.

 

Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit die Aktion 1+1 auch in diesem Jahr Menschen auffangen kann, um ihnen für ihr Leben neuen Mut zu machen.

 

Spendenkonto:

EG Kassel, IBAN: DE79 5206 0410 0101 0101 15, BIC: GENODEF1EK1,

Auch Ihr Pfarramt leitet Ihre Spende weiter!


 

 

Ehemalige Mitarbeiter bei Diakon Heinz Jung gesucht

 

Hast Du selbst oder kennst Du jemanden der in den 80er Jahren als Mitarbeiter in der ev. Jugend mitgearbeitet hat.  Wir wollen im Herbst 2018 ein Treffen mit Heinz organisieren und suchen alle Mitarbeiter die damals dabei waren.

 

Kennst Du jemanden oder warst selbst Mitarbeiter, dann melde Dich bitte:

Robert Höfer (Happy) Telefon:  01520/4421309

E-Mail:  Klappstuhl.1@live.de

 

oder

 

Elke Höfer (Link/Koos) Telefon 0174/281 2997

E-Mail:  elkehoefer69@gmail.com

 

Wir freuen uns,

 

Heinz Robert

 

 

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